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2004



Selbstständig bleiben oder werden
Einschätzen, ob es sich lohnt


21. Januar 2004

Reicht es aus, eine interessante Produkt- oder Dienstleistungsidee zu haben, um sich damit selbstständig zu machen? Welche Chancen und Risiken sind zu erwarten, wenn nach Jahren im Angestelltenverhältnis der Schritt in die Selbstbestimmung getan wird? Und ist es möglich, nach einer Pause für die Kindererziehung als Freiberuflerin wieder schrittweise in den Beruf einzusteigen?

Damit Selbstständigkeit langfristig gelingt, wird ein langer Atem benötigt. Wie diese Tatsache kalkuliert und begrenzt werden kann, beleuchtet der Vortrag:

  • „Standbein" und „Spielbein" – die Planung der Geschäftsfelder
  • USP-Entwicklung oder Warum ist meine Firma einzigartig?
  • Der Business-Plan – für jede die Basis einer realistischen Geschäftsplanung
  • Fremdkapital ist gut, Eigenkapital ist besser – das 1 x 1 der Liquiditätsplanung
  • Eine gute Idee ist immer nur so gut wie ihre gekonnte Vermarktung, „Klüngeln" erlaubt

Referentin: Felizitas Conrath, Conrath Consulting & Coaching, Karriereberatung, Existenzgründung

Kredite von der Bank bekommen
Tipps für Freiberuflerinnen, Einzelunternehmerinnen und Gründerinnen


4. Februar 2004

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit und bei späteren Investitionen reicht das Eigenkapital in der Regel nicht aus. Alle, die vorhaben zu gründen oder als Unternehmen investieren wollen, müssen sich daher fragen, wie eine Finanzierung über Kredite aussehen kann. Wenn der Gang zur Bank ansteht, bedarf es allerdings einer guten Vorbereitung und genügend Überzeugungskraft für das eigene Vorhaben.

Die Themen des Vortrages sind:

  • Grundlagen für das Bankgespräch
  • Beantragung geförderter Kredite
  • Die Fähigkeit zu überzeugen
  • Neuerungen von Basel II und Rating

Referentin: Franziska Bessau, Dipl. Kauffrau, Geld & Rosen – Unternehmensberatung für Frauen

Datenbankmanagementsysteme (DBMS)

17. März 2004

Ohne Datenbanksysteme können die heute anfallenden großen Datenbestände der Unternehmen überhaupt nicht mehr verwaltet werden. Hinzu kommen Aspekte der Sicherheit bei der Speicherung und Bearbeitung und der schnelle Zugriff auf die Daten. Datenbankmanagementsysteme werden seit über 30 Jahren entwickelt und kommerziell eingesetzt. Sie unterliegen wie alle Software dem Wandel von Moden und Weiterentwicklungen in Forschung und Praxis.

Der Vortrag umfasst folgende Aspekte:

  • Die Anfänge: DBMS contra Speicherung in Dateien
  • Datenmodelle (historischer Abriss): hierarchisch, Netzwerksystem, relational, objektorientiert, XML
  • Vorstellung einiger verfügbarer Datenbankmanagementsysteme und Abgrenzung der Fähigkeiten

Referentin Angelika Wöpking, Dipl. Math., BBA, Beratung und Entwicklung

Dynamische Webseiten mit PHP gestalten
OpenSource versus Individualprogrammierung


21. April 2004

Kaum eine Webseite kommt heute noch ohne dynamisch generierte Inhalte aus. Im Bereich OpenSource werden dazu im Netz viele vorgefertigte "Bausteine" angeboten. Dies können Foren, Content-Management-Systeme und OnlineShops sein. Doch sind diese frei zugänglichen Bausteine für die Web-Entwicklerin oder für die Kunden wirklich die "bessere" Lösung? Wann sollte auf eine Individual-Programmierung zurückgegriffen werden? Und wie arbeitsintensiv können sich Modifikationen im OpenSource Bereich entwickeln?

Der Vortrag geht diesen Fragen nach, zeigt Fallbeispiele auf und behandelt konkrete Anwendungsmöglichkeiten.

Referentin: Monika Hlavensky, Programmiererin und IT-Trainerin

Webgerecht texten – Teaser, Cliffhanger und Hyperlinks

5. Mai 2004

Viele Studien belegen es bereits: webgerechte Texte sind anders. Die Strukturierung und Formulierung von Headlines und Teasern hängt entscheidend davon ab, ob es um die Erzeugung von Spannung geht oder um die Vermittlung von Informationen. Mit Hilfe von prägnanten Kurztexten müssen es Online-TexterInnen schaffen, innerhalb von Sekunden die Aufmerksamkeit zu fesseln.

Der Vortrag bietet grundlegende Informationen zum Thema. Anhand von konkreten Fallbeispielen werden Fehlerquellen aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge vorgestellt. Dabei werden folgende Punkte angesprochen:

  • Welche Inhalte gehören in einen Teaser?
  • Wie nutze ich die Cliffhanger-Technik? Welche Stil-Elemente sind dabei unterstützend einzusetzen?
  • Was ist ein eText?
  • Wie erstelle ich ein Web-Dossier oder eine Netzreportage?
  • Was ist eigentlich ein Weblog oder ein Wiki? Wie kann ich die Technik nutzen, um Texte webgerecht online zu stellen?

Referentin: Judith Tausendfreund M.A., Online-Redakteurin, Information-Manager, Virtuelle Bürogemeinschaft: nettgemacht.de

Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung – Agile Prozesse

2. Juni 2004

Professionelle Software-Entwicklung zeichnet sich dadurch aus, dass sie geplant und systematisch vorgeht. Bis vor kurzem bedeutete das, Berge von Dokumenten zu erstellen, die nie mehr gelesen wurden und Projektlaufzeiten von mehreren Jahren.

Heute werden die meisten Programme sehr schnell benötigt, weil sonst Marktchancen verpasst sind. Deshalb wurden neue Prozesse entwickelt, die jeden Overhead vermeiden und sich an die Bedürfnisse einzelner Projekte anpassen lassen. Ein bekanntes Beispiel ist Extreme Programming.

Der Vortrag stellt die Grundideen der agilen Prozesse vor sowie einen Werkzeugkasten mit Methoden, die sich in der Praxis bewährt haben.

Referentin: Annegret Heimerzheim, Diplom-Informatikerin, Consultant

Barrierefreies Internet und Intranet

14. Juli 2004

Das Thema Barrierefreiheit spielt eine immer wichtigere Rolle in Webprojekten jeder Größenordnung. Dabei zeigt sich, dass Barrierefreiheit kein zusätzliches Feature sondern Teil einer Kommunikations- und Qualitätsstrategie für Informationsprodukte und Applikationen ist.

Zur Regelung der Neugestaltung öffentlicher Informationsangebote gibt es seit 2002 die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV). Auch Firmen orientieren sich zunehmend neu und erschließen neue Potentiale, profitieren von Standards und vorhandenen Erfahrungen.

Der Vortrag führt in das Thema Barrierefreiheit in Internet und Intranet ein und greift Erfahrungen aus der Praxis mit praktischen Hinweisen und Fallbeispielen auf.

Referentin: Andrea Haak, Web-Entwicklerin, Projektleiterin Zausch System Software GmbH

Erfolgreich Präsentieren

29. September 2004

Folienschlachten, unverständliche Grafiken, Animationswahn oder langweilig abgelesener Text – wer hat das nicht schon mal bei einer Präsentation erlebt! Aber wie kann man diesen und anderen Tücken einer (PowerPoint-) Präsentation entgehen und was macht eigentlich eine überzeugende Präsentation aus?

Dieser Vortrag erläutert anschaulich die wichtigsten Punkte, die man bei der Planung, Gestaltung und Durchführung einer Präsentation beachten sollte. Themen sind unter anderem:

  • Wie erarbeite ich ein stimmiges, zielorientiertes Konzept?
  • Was muss ich bei der Foliengestaltung (mit PowerPoint) beachten?
  • Wie kann ich Informationen sinnvoll visualisieren?
  • Was zeichnet überzeugende Rednerinnen und Redner aus?

Referentin: Ines Caffier, Diplom-Physikerin, EDV-Trainerin

Erfolgreiches Management von Software-Projekten

10. November 2004

Für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen ist hohe Produktivität und Qualität bei der Entwicklung betrieblicher Informationssysteme von strategischer Bedeutung.

Der Vortrag erklärt Projektmanagement im Einzelnen und Speziellen an Hand von Beispielen. Begrifflichkeiten, wie z.B. die 3-Schichten-Architektur, Nicht-funktionale und funktionale Anforderungen, usw. werden an Beispielen dargelegt.

Referentin: Susanne Roth, Art Direktorin, Projektleiterin

J2EE – ein Überblick

8. Dezember 2004

Wer heute von Software-Entwicklung mit Java spricht, meint meist die Entwicklung von Software-Komponenten mit Java 2 Enterprise Edition (J2EE). Im Gegensatz zur reinen Programmiersprache Java ist J2EE ein umfangreiches Framework für die Entwicklung von verteilten Komponenten. Für die Entwicklung von Komponenten, die in diesem Framework laufen sollen, sind Java- wie auch J2EE-Kenntnisse erforderlich.

J2EE wurde für die Lösung von Aufgaben im Business-Umfeld konzipiert, z.B. Entwicklung von Web-Anwendungen, und hat eine breite Akzeptanz gefunden. Für die berufliche Tätigkeit als Java-Entwickler(in) ist eine Auseinandersetzung mit J2EE daher unerlässlich.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die typischen Einsatzgebiete von J2EE-Anwendungen. Dabei werden die Konzepte vorgestellt, die J2EE zugrunde liegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung von Servlets und Java Server Pages.

Es werden keine Java-Kenntnisse vorausgesetzt. Der Vortrag ist auch für Teilnehmerinnen geeignet, die eine berufliche Laufbahn als Java-Entwicklerin erwägen, aber noch keine Java-Erfahrung haben, und für HTML- bzw. Web-Designerinnen, die dynamische Web-Applikationen mit JSP erstellen oder erstellen möchten

Referentin: Margrit Höhme, Software-Entwicklerin mit Schwerpunkt Java/J2EE

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