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E-Learning-Akzeptanz in Unternehmen


Bei der Informationsveranstaltung zur arbeitsmarktpolitischen Ausschreibung „Innovation Weiterbildung NRW 2004“ am 30. April 2004 in Dortmund wurde deutlich, dass der Aufruf vor allem auf neue Instrumente zur Erhöhung der Beteiligung an Weiterbildung in Betrieben zielte. Konkret benannt wurden die enttäuschenden Ergebnisse des E-Learning-Einsatzes in Konzernen; 85 % der Teilnehmenden brachen das Online-Lernen im 1. Drittel ab.

Zu diesem Zeitpunkt war die persönliche Lernbegleitung im Selbstlernzentrum unter dem Namen ‚Lern-Tutoring’ gerade reif für den Transfer in die Wirtschaft geworden. Im Kongressband zum Jahreskongress der Initiative D21 am 31. Oktober 2003 und in der Januar-/Februarausgabe 2004 der Zeitschrift wissens-management waren entsprechende Fachartikel des forumF erschienen.

Das forumF - IT-Kompetenzzentrum beteiligte sich also an der landesweiten Ausschreibung und sein Projekt war als einziges aus Köln im mehrstufigen Auswahlverfahren erfolgreich.


Lernen auf Abruf

Die Vorteile des E-Learnings sind bekannt: orts- und zeitunabhängiges Lernen, individuelles Lernen im eigenen Tempo, individuelle Betreuung möglich, keine Reisekosten, reduzierte Ausfallzeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betriebliche Prozesse werden weniger gestört, schnelle Bereitstellung der Lerninhalte, optimierte Bildungskontrolle möglich, gezieltere Personalentwicklung.

Akzeptanz-Probleme

Zur Zeit nutzen nur ca. 10% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen, die E-Learning-Angebote bereithalten, diese Form der beruflichen Weiterbildung, auch wenn die Lernsoftware eine hohe didaktische Qualität aufweist und sowohl die Lernplattform als auch Lernsoftware user-freundlich gestaltet sind. Wichtig sind außerdem Regelungen zum Lernen am Arbeitsplatz und die Möglichkeit eines direkten Feedbacks. Dennoch stößt technikbasiertes Lernen in Unternehmen häufig noch auf Ablehnung, da es als unpersönlich empfunden wird und die soziale Anbindung fehlt.

Ein neues Instrument: Lern-Tutoring

E-Learning erfordert einen hohen Grad an Selbstlernkompetenz und Selbstmotivation, beides Eigenschaften, die zwar bei den meisten Menschen vorhanden sind, die es aber in vielen Fällen zu reaktivieren und zu bewahren gilt. Erfahrungen aus dem Selbstlernzentrum des forumF zeigen: es braucht tragfähige, menschliche Brücken zwischen E-Learning-Angeboten und Lernenden. Mit dem persönlichen Lern-Tutoring hat das forumF ein pragmatisches und effizientes Konzept entwickelt, die Akzeptanz von E-Learning-Angeboten auch in Unternehmen und Organisationen zu steigern. Es ist maßgerecht anpassbar und stellt sicher, dass die gewünschten Lernziele erreicht werden.

E-Learning Akzeptanz in Unternehmen

Lern-TutorInnen sind nicht ständig in den Unternehmen präsent, sondern besuchen die Lernenden am Arbeitsplatz. Im ersten Schritt können dies Mitarbeiterinnen des forumF sein. Im Anschluss daran können unternehmenseigene MitarbeiterInnen qualifiziert werden, um mit Teilen ihrer Arbeitszeit selbst die Rolle der Lern-TutorInnen zu übernehmen.


Das Projekt kam über die Startphase nicht hinaus, denn es war in der Zeit der InvestorInnensuche blockiert und teilte schließlich das Schicksal des IT-Kompetenzentrums.

Siehe dazu auch: Das IT-Kompetenzzentrum

Veröffentlichung dazu:
Alami, Marita; Hager, Sabine: Flexibles Lernen im Selbstlernzentrum bietet übertragbare Lösungen, in: Wissensmanagement, Ausgabe Januar/Februar 2004

Dateien zum Download:

Dazu auch im Internet:

Weitere Einträge zu Projekte:


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